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Jota – deftiger italienischer Bohneneintopf

6 Dez

Gerade in der Herbst und Winterzeit ist ein deftiger Eintopf was Wunderbares. Besonders, wenn er an das sonnige Italien erinnert. Nicht nur, dass der Eintopf sehr lecker ist, er kann auch noch in der Erkältungssaison das Immunsystem pushen.

Kurzer medizinischer Einschub: In Hühnerbrühe und auch in Bohnen ist unter Anderem Zink enthalten, was der Körper auch für ein gut funktionierendes Immunsystem braucht (und ist auch wirksam gegen Viren, also auch Schnupfen ;-). Wer noch mehr zum Thema Zink wissen möchte: http://de.wikipedia.org/wiki/Zink#Biologische_Bedeutung

Hier zu der Zubereitung

Zutaten (für 6 Personen):

1             Stk         Fenchelknolle
1             Stk         rote Zwiebel
1             Stk         Knoblauchzehe
2             Stk         getrocknete Tomaten
1             Stk          Chilischote
1             EL           Olivenöl
400         g             weiße Bohnen, gekocht (150 g trocken)
100         g             geräuchereter Bauchspeck
500         g             passierte Tomaten
2             Stk          Tomaten
500         ml           Hühnerbrühe
400         g             Spitzkraut
½            Bd          Petersilie, glatt

Lorbeerblatt, Rosmarin, Thymian

Optional:               Hühnerfleisch von der Brühe

Jota - deftiger italienischer Eintopf

Am besten plant man die Zubereitung  1 Tag vorher.

Die Bohnen werden am über Nacht eingeweicht. Am nächste Tag für etwa 1 ½  Stunden kochen (bis sie weich sind)

Ebenso sollte die Hühnerbrühe rechtzeitig angesetzt werden – wer meint auf instant Brühe ausweichen zu müssen soll das nicht tun 😉 Ganz ehrlich, das Zeug ist nicht zu empfehlen, entweder ist Geschmacksverstärker oder Hefeextrakt drin, damit es nach was schmeckt. Außerdem sind da auch nahezu keine Spurenelemente enthalten – genau das, was wir neben dem tollen Geschmack wollen.

Wenn jetzt also Hühnerbrühe und Bohnen gekocht sind, kann es losgehen.

Zwiebeln, Speck, Knoblauch, Chlli und getrocknete Tomaten in kleine Würfel schneiden. Den Fenchel in etwa 1 cm große Würfel schneiden und beim Spitzkraut den harten Strunk entfernen und in ½ cm breite Streifen schneiden. Tomaten grob würfeln.

In einem Topf mit etwas Olivenöl die Zwiebeln, Knoblauch, Chilis, getrocknete Tomaten und Speckwürfel anschwitzen. Wenn die Zwiebeln glasig sind, den Fenchel dazugeben und 2 Minuten ohne das er Farbe bekommt anschwitzen. Die Bohnen, die passierten Tomaten, die gewürfelten Tomaten und Hühnerbrühe dazugeben. Nach etwa 10 Minuten das Spitzkraut dazugeben und mitköcheln lassen. Das ganze braucht jetzt etwa noch 20 Minuten. Währenddessen noch Petersilie zupfen, den Stiel fein hacken und auch noch in den Eintopf geben. Die Blätter grob hacken. Kurz vor Ende kann das Fleisch von der Hühnerbrühe noch dazugegeben werden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. An sich nicht kompliziert 😉

Das ist die frischere Variante, wer möchte kann das Rezept zu einer deftigen Variante mit Sauerkraut statt Spitzkraut abwandeln, dann können auch noch Kartoffelwürfel mitgekocht werden.

Ihr seht, das ist auch eine Art Grundrezept, das sehr schön abgewandelt werden kann. Wir freuen uns über kreative Vorschläge zur Abwandlung 😉

Und das Rezept für eine schöne Hühnerbrühe kommt natürlich auch noch bald!

Eintopf am Strand

23 Okt

Wer traeumt an einem regnerischen Wochenende, den ersten kalten Herbsttagen, nicht davon in der Karibik am Strand zu liegen? Es ist zwar absolut kontraproduktiv, Kontrasteffekt sei Dank, aber verhindern kann man es trotzdem nicht.

Gleichzeitig mit dem Fernweh aber ueberkommt mich dann auch immer gleich das Beduerfnis nach richtigem Seelenfutter: deftiger, warmer Eintopf, der von Innen heraus waermt und einfach nur papp satt macht.

Diesen Sonntag durfte ich lernen, dass beide Sehnsuechte ganz leicht auf einmal zu befriedigen sind: tatsaechlich kocht man in der dominikanischen Republik mit Nichten sommerlich-leichte Gerichte, sondern mischt bevorzugt deftiges Knollen- und Wurzelgemuese mit einer Menge Fleisch.

Hier das Rezept fuer den etwas anderen Karibiktrip, der mich ein Stueck von meiner Bananen-Phobie kuriert hat:

 

Sancocho (dominicano)

Zutaten:

  • 2 Kochbananen
  • ½ – 1 Maniok (je nach Groesse)
  • ½ kleinerer Kuerbis (weichfleischig)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Spitzpaprika
  • 250g Siedfleisch, z.B. Schulter vom Rind
  • Frischer Koriander
  • 2-3 Zehen Knoblauch
  • Bruehe (am besten selbstgemacht)
  • Etwas Salz, Zucker, Olivenoel
  • Optional auch: Suesskartoffel (yam), weitere Fleischstuecke von Schwein, Huhn, Rind, …


     

     

     

Zubereitung:

Im Prinzip besteht die Hautarbeit bei diesem Gericht in einer ziemlich simplen Aufgabe: Schaelen und Schneiden. Im Prinzip sage ich deshalb, weil sich die Einfachheit der Sache nur unter zwei Bedingungen zeigt: 1. Man besitzt scharfe Messer (tun wir zwar, aber auf einem anderen Kontinent) und 2. Man weiss wie (und hier konnte mein Mitbewohner gluecklicherweise Expertise offerieren).

Kochbanane, Kuerbis und Maniok geben ihr Inneres eigentlich nach demselben Prinzip preis: beide Enden der Frucht abschneiden, Schale entfernen – fertig. Bei der Kochbanane geht das am besten, wenn man die Schale einmal laengs bis aufs Fleisch einschneidet und sie dann rundherum abpellt; beim Maniok und dem Kuerbis rueckt man der harten Schale am besten auch mit dem Messer zuleibe.

Dieses Trio wandert in groben Wuerfeln als erstes in einen grossen Topf, denn es hat die laengste Garzeit. Mit Bruehe angegossen kocht das Gemuese mit Salz und dem groessten Teil des Korianders einfach waehrend der gesamten restlichen Kochsession vor sich hin.

Das heisst auch, dass man sich ruhig Zeit lassen kann mit dem Fleischanteil – v.a. sollte man dabei auch die Geduld aufbringen, die Pfanne fuer das Fleisch richtig heiss werden zu lassen und es auf jeder Seite scharf anbraten zu lassen, ohne es voreilig zu wenden (man schreie voreilige Mitbewohner trotzdem nicht an, sondern entziehe ihnen am besten einfuehlsam die Kontrolle ueber die Pfanne). Hinzu kommen Zwiebeln, Knoblauch und Paprika. Sobald diese Mischung genug Roestaromen ausgebildet hat wird sie mit Salz und Zucker gewuerzt. Abgeloescht wird am besten direkt mit dem Sud vom grossen Topf, in den der Pfanneninhalt sodenn ebenfalls wandert.

Bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel muss der fast fertige Eintopf nur noch weiter koecheln – die Zeit variiert mit der Fleischsorte, der Groesse der Fleischstuecke und der eigenen Willensstaerke. Man sollte sich aber mindestens so lange zusammenreissen und dem intensiver werdenden Duft wiederstehen, wie das Fleisch noch braucht um weich zu werden.

Abschliessend (oder auch ein paar mal zwischendurch) nochmals mit frischem Koriander und Salz abschmecken, la Familia zu Tisch bitten und es sich am Kuechentisch um den Pot herum gemuetlich machen.

 

Que aproveche!

Keks

Patatas, Poulet, Perfect

1 Okt

Ja, es geht lustig weiter in der Kuschel-WG Kueche international: Der Ofen ist immer noch etwas ganz besonderes, einfach weil er nur durch harte Schrubb-Arbeit benutzbar wurde.

Deshalb wurde der Thanksgiving Braten einfach schon mal vorverlegt – oder zumindest Probe gekocht:

Knuspriges Ofenhuehnchen & Patatas Bravas

Zutaten:

  • ganzes Huhn
  • So viele Knoblauchzehen wie Mitmenschen-vertraeglich
  • 1 Gemuesezwiebel
  • 1 rote Zwiebel (gross)
  • 1 Paprika
  • 4 groessere Kartoffeln
  • 2-3 Zweige Rosmarin
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2-3 Chilischoten
  • Salz, Pfeffer, Thymian, Paprikapulver, Zitronensaft, Olivenoel und Balsamicoessig

Zubereitung:

Als allererstes das Gefluegel inspizieren und entsprechend der Diagnose ausweiden und saeubern. Die Gemuesezwiebel, eine Chilischote und Knoblauch fuer die Fuellung in grobe Stuecke schneiden. Der zurechtgestuzte Vogel darf es sich dann auch schon in der Backform oder im Braeter bequem machen und in Zitronensaft und Olivenoel baden. Salz in und auf das Huhn geben, Rosmarin, Zwiebeln und Knoblauch gehen unter die Haut und fuellen die innere Leere.

Bei 200 Grad (Ober-)Unterhitze ab in den Ofen. Waehrend der ersten Braenungsphase einen Sud aus Balsamico, Salz, Thymian, einer angepressten Knoblauchzehe, Paprikapulver, einem Lorbeerblatt und etwas Wasser aufsetzen und zum Sieden bringen, damit sich die Aromen der Kraeuter darin ausbreiten koennen. Damit kann man den Braten dann nach Lust und Laune uebergiessen, wenn es einen nach einer Nase voll Essensduft geluestet. Angenehmer Nebeneffekt: das Huhn wird lecker und die Haut knusprig.

Je nach Groesse des ehemaligen Federviehs kann man sich jetzt entweder entspannt ans Kartoffelkochen und das restliche Gemuese machen oder – wenn man so wie bei uns gleich fuer den Rest der Woche mit kocht – auch erst mal noch staubsaugen gehen.

Erst wenn das Huhn sich dann nach einer oder zwei Wendungen und einigen Aufguessen entschieden hat, gar, zart und goldbraun zu sein, wird das Gemuese in Olivenoel knackig angebraten, mit Chili, Salz und ordentlich Paprika gewuerzt. Die gekochten Kartoffeln kommen in Scheiben mit in die Pfanne.

Bei ausreichender Hingabe muesste damit auch schon alles fertig und lecker sein. Bratnsosse und restlichen Sud unbedingt aufheben und weiterverwenden! (Und sei es nur zum immer wieder aufkochen, um mit dem Duft die nicht kochende Mitbewohnerin zu quaelen).

An dieser Stelle bleibt mir nur noch eins zu sagen: Danke Gott fuer einen Mitbewohner, der Crema di Balsamico kauft, nicht Tiefkuehlpizza!

Keks

Nicht Fisch, nicht Fleisch

29 Mai

Beim letzten Heimatbesuch des belgischen Spekulatius gab es wie immer einen Vorratseinkauf im Brüsseler Supermarkt. Das war zwar schon Anfang März, aber man kann allerlei Kuriositäten, die sich im Stadt-Dorf Konstanz so nicht auftreiben lassen, auch einfrieren 😉

Dieses Wochenende wurde eine davon endlich aus dem Tiefkühler befreit:

Krokodilfilet

Zutaten (2 Personen):

  • 200 g    Krokodilfilet
  • ½     Zitrone
  • 1 EL    Olivenöl
  • 1 EL    heller Balsamiko
  • 1 EL    frischer Basilikum und Petersilie
  • Etwas    Salz, schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

… haben wir auch erst nachforschen müssen, aber mit der Erfahrung, die wir gemacht haben, können wir eine Empfehlung geben, wie es noch besser wird als bei uns. Die Zitronenmarinade passt aber auf jeden Fall hervorragend zum Krokodil.

Tatsächlich schmeckt der Fleischfresser in Filetform wie eine Mischung aus Rind und Fisch, aber in der Zubereitung geht es erst mal los wie beim Wild: das harte Bindegewebe auf jeden Fall entfernen. Danach vermuten wir, dass die Steak-Zubereitungsvariante mit dem scharfen Anbraten und ruhen lassen nicht ganz so optimal ist (meine Messer hatten etwas zu viel zu tun). Niedertemperaturgaren dürfte dem Fleisch mit seinen relativ dicken Bindegewebssschichten besser gefallen.

Dafür dass es leicht zäh bleibt, sieht das gebratene Kroko aber nett aus: ein bisschen wie Hühnchen und in der Pfanne kann man eine herrliche Zitronenmarinade herstellen. Dazu einfach die Pfanne auf kleinere Hitze stellen und gewürfeltes Zitronenfleisch in etwas extra Olivenöl anbraten, mit Balsamiko karamellisieren und ganz von der Platte nehmen. Erst dann die empfindlichen frischen Kräuter einrühren und das Fleisch in dieser Sauce schwenken.

Mit Salz (Fleur de Sel natürlich bevorzugt – v.a. als günstiges Belgien-Souvenir) und schwarzem Pfeffer abschmecken.

Mediterrane Schweinereien

25 Apr

Mediterrane Schweinereien

Zutaten (für 4 Personen):

  • 1             Stk         Zucchini, mittel
  • 1             Stk         Zwiebel
  • 1             Stk         Aubergine, mittel
  • 1             Stk         Paprika, rot
  • 1             Stk         Paprika, gelb
  • 2             Stk         Knoblauchzehen
  • 2             Stk         getrocknete Tomaten
  • 300         g             Fleisch (zum Marinieren: Paprika, Oregano, Rosmarin, Pfeffer,  Knoblauch)
  • Rosmarin, Oregano, Chillischoten
  • 2             EL           Balsamico, dunkel
  • 500         g             passierte Tomaten
  • Frischer Basilikum

Zubereitung:

Fleisch am besten schon einige Stunden vor dem zubereiten marinieren (kein Salz dazugeben). Welches Fleisch man möchte, sollte nach Lust und Laune und Angebot beim Metzger entschieden werden. Es eignet sich am besten dafür:  Huhn, Rind, Schwein, Känguru, … worauf ihr Lust habt, aber am besten natürlich kräftige Fleischsorten (Kalb nicht unbedingt). Wer aufs Fleisch verzichten möchte: als guter Ersatz eignet sich auch Räuchertofu.

Das Gemüse in Streifen schneiden, Knoblauch, getrocknete Tomaten und Chilis fein hacken. Wer keine frischen Chilis da hat, kann auch gut auf getrocknete ausweichen, das sollte der Schärfe wenig ausmachen. Fleisch in etwa 3 cm lange und 1 cm hohe und breite Streifen schneiden.

Als erstes das Fleisch in der heißen Pfanne anbraten, dass es schön braun wird. Nach 2 bis 3 Minuten aus der Pfanne nehmen, bevor es  die Konsistenz einer trockenen und zähen Schuhsole bekommt.

Dann das Gemüse mit den Kräutern entweder einzeln anbraten, dass alles gleichmäßig angebraten wird, oder nach Garzeiten nach und nach dazugeben, also mit Zwiebel, Paprika, Aubergine anfangen und schließlich die Zucchini dazugeben (das Ergebnis ist sehr viel besser, wenn die Zutaten einzeln angebraten werden und gleichmäßig bräunen können)

Am Ende das Fleisch dazugeben und mit etwas Balsamico eine freie Fläche auf dem Pfannenboden ablöschen und abwarten, dass er leicht karamellisiert (also blubbert und ein wenig zähflüssig wird). Als Abschluss die passierten Tomaten, oder wenn es im Sommer dann leckere frische Tomaten gibt, die gewürfelten Tomaten dazugeben. Nur glaubt mir, es lohnt sich nicht im Winter oder Frühjahr, diese roten und aromalosen Wasserbomben zu verwenden, da schmecken die aus der Packung deutlich besser. 15 Minuten köcheln lassen.

Am Ende noch abschmecken mit etwas Salz, Pfeffer und frisch, in feine Streifen geschnittenen Basilikum dazugeben.

Mediterraner Alleskönner aus dem Innersten

9 Apr

Hier noch eine Variation aus Vogels Entenleber-Fund:

Das Rezept eignet sich nicht nur, um eine leckere Vorspeise zuzubereiten, sondern auch als Basis für eine Würzpaste, Pastete oder einen intensiven Brotaufstrich.

Entenleber mediterran

Zutaten:

Entenleber mediterran

  • 100 g    Entenleber
  • 1 mittelgroße Zehe Knoblauch
  • 2 Stk      getrocknete Tomaten
  • 6 Stk      Oliven, schwarz
  • ½ Stk     kleine rote Zwiebel,
  • Rosmarin
  • Olivenöl

Zubereitung:

Bei der Leber immer die Haut entfernen, ansonsten zieht sie sich nicht beleidigt zurück, sondern um die Leber herum zusammen und wird so zum unzerbeißbaren Hindernis bei jedem Versuch, an das zarte Innere zu kommen.

Im Inneren der Leberchen die Adern entfernen, falls ihr auf welche stoßen solltet. Meistens erkennt man sie von Außen als blutigen Fleck. Dort dann vorsichtig die Leber einschneiden und mit der Hand oder der Pinzette das Blutgefäß herausziehen.

Alle anderen Zutaten fein hacken und dabei vermischen.

Leber kurz vor dem anbraten in die Würzmischung marinieren und in Olivenöl anbraten. Nach kurzer (!) Zeit wenden. Anschließend mit Balsamico und etwas trockenem Rotwein ablöschen. Sofort danach kann diPfanne auch schon komplett von der Hitze genommen werden, sonst wird der karamellig-klebirge Überzug aus Wein und Essig schwarz und bitter.

Jetzt entweder die ganzen Stücke mit Salat oder Gemüse servieren oder so essen – ein letztes bisschen grobes Meersalz kann je nach verwendeten Oliven noch der letzte Schliff sein. Oder aber ihr verarbeitet alles gleich weiter (sollten Reste auf dem Teller liegen bleiben… also nur für den unwahrscheinlichen Fall: mit diesen kann ebenso verfahren werden):

Mit einer Gabel die Leber zerdrücken, sodass eine grobe Paste entsteht. Diese in ein Glasschälchen umfüllen und gut abdecken oder in einem Schraubglas weiter aufbewahren – in jedem Fall aber in den Kühlschrank damit!