Tag Archives: Nudeln

Spontaneous Seafood

16 Okt

Luxusprobleme – sie fangen an, wenn es einem das kleine bisschen zu gut geht, um noch wahr zu sein.

VANkitchen breitet sich nicht nur von Sonntagen auf Samstage aus, mittlerweile macht die Kuschel-WG auch schon Tagesausfluege… aber aus dem Naehkaestchen plaudere ich ja eigentlich in mind2mess. Also zurueck zum eigentlichen Thema, worum es hier wirklich geht, der Essenz des Lebens: dem Essen.

Auch hier ist Vorsicht geboten bei zu viel Harmonie und Einigkeit: Wenn sich einfach alles, was der andere vorschlaegt gut anhoert, kommt man naemlich irgendwann nicht mehr zu einer Entscheidung. Hin und her gerissen zwischen den unter der Woche gesponnenen Ideen haben wir deshalb diesen Sonntag einfach alle vorgefassten Plaene ueber den Haufen geschmissen.

Vielleicht unbewusst geprimt von „the crab“ vor dem Museum of Vancouver ging es von dort aus ab nach Granville Island und auf Meeresfruechtefang fuer:

 

Spaghetti and Seafood Sugo

Zutaten (2 Personen):

  • 1 Faust Spaghetti
  • 4-6 Scampi mit Schale
  • 2 Baby-Octopus (gefroren)
  • 1 kleine Paprika
  • ¼ Aubergine
  • ¼ Zucchini
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 Schuss Crema di Balsamico
  • 200 ml Tomatensaft oder passierte Tomaten
  • Paprikapulver, Salz, Olivenoel (gern scharf mit eingelegten Chilischoten)

 

Zubereitung:

Der wohl organisierte Pastakoch weiss: als erstes kuemmere man sich um das Wasser, insbesondere wenn Sensibelchen wie Scampi und co. Mit von der Partie sind. Weil die naemlich die unangenehme Angewohnheit haben bei Nicht-Beachtung und gleichzeitiger Warmezufuhr zaeh zu werden, am besten alles ihren Beduerfnissen unterordnen:

Gemuese und Knoblauch sollten fertig geschnitten sein, bevor der Octopus und der Knoblauch als Vorreiter und ca. 2 Minuten nach ihnen die Scampi ins heisse Chilioel wandern. Anders verhaelt es sich natuerlich, wenn man den Mitbewohner zum Schnibbeln abstellen kann, der das parallel erledigt.

Die Bratdauer der Scampi haengt davon ab, ob man noch auf dem Teller mit dem Messer arbeiten will oder nicht: Entfernt man die Schale vorher (und braet sie trotzdem mit an, um den Geschmack nicht zu verschenken!!) ist 1 Minute auf jeder Seite vollkommen ausreichend.

Wenn die Meeresfruechte eine schoene Farbe angenommen haben, muessen sie in einer separaten Schale darauf warten, dass das Gemuese in derselben Pfanne gar wird. Gesellschaft leistet ihm dabei das Lorbeerblatt und das Paprikapulver. Jetzt koennen auch langsam die Spaghetti ins Wasser, denn mit Balsamico glasiert und Tomatensaft abgeloescht ist der Pfanneninhalt quasi schon die fertige Sauce. Abschmecken muss ich hoffentlich nur am Rande erwaehnen…

Sobald die Nudeln gar sind, werden sie mit den Meeresfruechten in das Sugo.

Basta.

Pasta.

Rotwein.

(fuer Freunde des deutschen Films: Tot sein ;))

 

Keks

 

 

 

Advertisements

Spaghettisauce wie beim Konstanzer Türken

21 Mai

Neues aus der Wochenendküche: Der Markt in Tübingen hat frischen Spinat und Lauch herausgerückt – und damit die Erinnerung an unseren Lieblings-Türken in Konstanz, dessen Koch ohne Käse zwar nicht leben könnte, aber ansonsten die besten „was gerade frisch ist“ Zusammenstellungen in Böreks, Sacs und Aufläufen auf den Tisch bringt.

~*~

Spaghetti mit Spinat-Lauch-Sauce und Feta

Zutaten (für 2 Personen):

  • 150         g             Spaghetti
  • 100         g             (eingelegter) Feta
  • 300         g             frischer Spinat
  • ½            Stange  Lauch
  • 1             Stk         rote Zwiebel
  • 1-2         Zehe     Knoblauch
  • 2             Stk         getrocknete Tomaten
  • 1             Schuss  Weißwein
  • Etwas                   Salz, schwarzer Pfeffer, Zitronenabrieb, Muskat
  • Optional              frischer Basilikum

Zubereitung:

Je nach Jahreszeit wird das Spinatputzen als erster Schritt mehr oder weniger aufwendig: bei „ausgewachsenem“ Spinat die Stiele entfernen und separat kleinschneide. Dazu kommen die gewürfelte Zwiebel, getrockneten Tomaten, sowie der gehackte Knoblauch.

Den Lauch am besten einmal längs halbieren, dann ist das gesamte Geschmacksarsenal des Gemüses geboten. In etwas breitere Streifen schneiden.

Pastawasser aufsetzen und eine Pfanne mit Olivenöl heiß werden lassen. Als erstes Zwiebeln und co. mit etwas Salz bestreuen und anschwitzen. Wenn die Zwiebelchen glasig sind, an den Rand schichten und in der Mitte der Pfanne den Lauch anbraten.

Wenn dieser Teil des Gemüses kurz vor gar ist, den Spinat dazu geben und zusammenfallen lassen. Sobald die traurigen Reste davon braten und nicht mehr nur Wasser lassen mit Weißwein ablöschen und mit Salz (vorsichtig, denn Feta kann recht salzig sein), Pfeffer, Zitronenabrieb und Muskat würzen.

Ganz zum Schluss den in 1cm-Würfel geschnittenen Käse unter die Sauce heben.

~*~

Keks

Ausflug ins grüne Italien

10 Mai

Ich bin keine Absolutistin… aber das hier ist wirklich DIE Zubereitung für grünen Spargel schlechthin. Deprimierend einfach. Von dem Geschmack lässt man sich aber gerne trösten 😀

~*~

Gebratener Grüner Spargel

Zutaten:

  • 300         g             (dünner) grüner Spargel
  • 1             Zehe     Knoblauch
  • 2             EL           Olivenöl
  • 2             EL           dunkler Balsamico
  • Etwas                   Salz, schwarzer Pfeffer
  • Optional              frischer Basilikum

 

Zubereitung:

Heute kurz und schmerzlos:

Knoblauch hacken. Die holzigen Enden vom Spargel abschneiden und bei dicken Stangen auch das untere Drittel mit dem Sparschäler schälen. Das war’s an Vorbereitung.

Olivenöl in einer großen,  beschichteten Pfanne erhitzen und die Spargelstangen so reinlegen, dass die Köpfe am Pfannenrand liegen, bzw. sich daran hochbiegen. Mit einer ersten Prise Salz würzen und so lange auf einer Seite braten, bis sich die Stangen verbiegen lassen und leicht gebräunt sind. Dann alle wenden, den Knoblauch dazu geben und weiter braten lassen bis der Spargel fast gar ist.

Mit dem Balsamico ablöschen und auf kleine Flamme stellen, dabei den Spargel gut durchschwenken, sodass alle Stangen von einer klebrig-glänzenden Schicht karamellisierten Balsamicos überzogen sind.

Zum Schluss idealerweise grobes Meersalz darüber streuen, Pfeffer frisch darauf mahlen und vielleicht auch ein wenig frischen Basilikum dazu rupfen.

~*~

P.S.: begleitet wurde der grüne Spargel dieses Wochenende bei uns mit den wohl genialsten „Resten“ seit langem: Pulpo in Tomaten-Paprika-Sauce und grüne, selbergemachte und liebevoll „Aliennudeln“ getaufte Bandnudeln

Keks

Arbeits-Feiertags-Schlemmen

3 Mai

Als brave Studentin, die sich an normalen Werktagen nicht wirklich aufs Arbeiten konzentrieren kann habe ich am Tag der Arbeit wirklich gearbeitet…. (und damit meine ich glücklicherweise auch mal die Uni und nicht nur die Marmeladenproduktion)

Zur Belohnung gab es dann ein kleines Feiertagsessen am Abend: die im Tiefkühler gehüteten, aufgesparten Garnelen in einer scharfen Marinade…  darauf hab ich mich den ganzen Tag gefreut 🙂

Als Begleiter kam natürlich nur das Beste aus der Asiasammlung in Frage: cremig, scharf, süß, säuerliche Soße und Gemüse zu feinen Soba. Glück auf Raten  *—*

~*~

Rotsüße Currysoba mit scharfen Garnelen

Zutaten:

  • ¼            Stk         Chinakohl
  • ¼            Stk         Fenchel
  • 1             Stk         rote Paprika
  • 1             Stk         weißer Rettich  (ca. 10cm)
  • 1             Stk         Zwiebel
  • 1             Stk         Ingwer (ca. 1cm)
  • 1             Zehe     Knolauch
  • 100         g             Sobanudeln
  • 3             Stk         Riesengarnelen
  • 2             TL           rote Currypaste
  • 2             EL           Sesamöl, geröstet
  • 100         ml           Sojamilch
  • 1             EL           Oystersauce
  • 2             EL           Reisessig
  • 1             EL           Zucker
  • ½            TL           Misopaste (dunkel)
  • Etwas                   Koriandersamen, Chili, Cayennepfeffer, Kafirlimettenblätter, frischer Koriander, Salz

Zubereitung:

Die erste Tat ist eine traurige: Garnelen aus dem Tiefkühler holen… wer frische auftreiben kann: bitte tut es! Es lohnt sich!

Also: Feiertagsessen, das heißt es muss auch gehobenere Optik her. Deshalb alles Gemüse in möglichst gleich hauchdünne Streifen schneiden, dabei den Strunk und das Grün oder Gelb des Chinakohls voneinander trennen. Knoblauch und Ingwer werden gehackt.

Wieder einmal sollte die Pfanne, bevor sie in den Dauereinsatz wechselt richtig heiße werden und mit Sesamöl versorgt werden. Das Gemüse in der Reihenfolge hart –> weich einzeln scharf anbraten. Dabei darf der Fenchel mit dem Zucker karamellisiert und jede Fuhre mit ihrem eigenen Teil Currypaste gewürzt werden.

Währenddessen könnt ihr auch schon Nudelwasser aufsetzen und die Soba kochen.

Am Schluss landen Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Chinakohlblätter in die Pfanne. Bevor das Grün anbrennen kann das restliche Gemüse dazu geben und mit Oystersauce und Sojamilch ablöschen. Dabei darf die Hitze immer noch relativ stark sein: die Sojamilch sollte ca. 1 Minute richtig kochen, dann entwickelt sie eine cremige Konsistenz und fängt an nussig zu riechen und zu schmecken.

So, fast fertig: mit Kafirlimettenblättern, Miso, Salz und Essig  wird der Geschmack rund gemacht.

Wenn das Gemüse und die Nudeln fertig sind erst kommen die Garnelen an die Reihe: in gemahlener Koriandersaat, Chili(-Chutney) und Cayennepfeffer wenden, salzen und sofort in eine richtig heiße Pfanne geben, auf jeder Seite kurz scharf anbraten. Währenddessen die Nudeln zum Gemüse geben und durchrühren.

Wenn alles gut gegangen ist, kann alles gleichzeitig heiß auf einen Teller wandern und dort mit frischem Koriandergrün bestreut werden.

~*~

Keks

erstes Nest für den Spatz

19 Apr

Dieses Ma(h)l kommt euch eine besondere Ehre zu, auch wenn es eigentlich ein ganz einfaches Rezept ist: wie man echt schwäbische Spätzle macht.

Die Beilage dazu ist nicht ganz der Tradition entsprechend, aber das süßlich herbe Gemüse schmeckt wie die Zeit, zu der die Zutaten am besten sind: eine Ahnung von frischem und zartem Frühjahrsgemüse, das sich aber immer noch neben herben Winteraromen behaupten muss.  Da verzeiht es auch die Schwäbin, wenn es mal keine dunkle Soße zu den Spätzle gibt.

~*~

Spätzle mit Pastinakengemüse

Zutaten:

Für die Spätzle:

  • 1             Stk         großes Ei
  • 80           g             Mehl (Weißmehl, ein wenig Vollkornmehl kann untergemischt werden)
  • 1             EL           Butter
  • großzügig            Salz
  • Etwas                    Muskatnuss, Mineralwasser
  •                 Optional              Schnittlauch und/oder Petersilie

Für das Pastinakengemüse:

  • 2             Stk         Pastinaken
  • 1             Stk         Zwiebel
  •                 etwas   Weißkohl
  • ½            Stange  Lauch
  • 1             TL           Koriander
  • 1             EL           Senf (grob)
  • 100         ml           Weißwein (alternativ etwas Weißweinessig oder Zitronensaft)
  • 200         ml           Sahne oder Sojacreme/ -milch
  •                 etwas   Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Kümmel

Zubereitung:

Gleich als erstes könnt ihr einen groooßen Topf mit Wasser aufsetzen, in den dann die Spätzle gedrückt oder geschabt werden (zum Drücken kann man auch eine Kartoffelpresse verwenden, zum Schaben ein kleines Holzbrett und einen Messerrücken).

Je nach Größe des Eis zuerst mit etwas weniger Mehl beginnen und mit dem Ei verrühren bis sich die gröbsten Klumpen gelöst haben. Der Teig sollte zunächst eine zähe Masse sein. Danach Muskatnuss hinein reiben und einen Schuss Mineralwasser zugeben. Optional können jetzt auch gehackte Petersilie oder Schnittlauch mit in den Teig gegeben werden.

Schwaben-Spar-Alarm: dank der folgenden Prozedur könnt ihr euch das Fitnessstudio sparen: mit einem Holzlöffel oder stabilen Plastikschaber den Teig so lange schlagen bis er große Blasen wirft und wirklich zäh am Löffel hängen bleibt. Die richtige Konsistenz muss man ins Gefühl bekommen und mit Mehl- oder Wasserzugabe herstellen. Fürs Schaben sollte der Teig sehr klebrig und fest sein, wenn ihr eine Presse verwendet sollte er noch ein wenig fließen.

Wie auch immer die Spätzle ins Wasser kommen: es sollte sprudelnd kochen, dann reicht es auch wenn die Spätzle nur einmal kurz aufwallen. Sofort abschöpfen und danach in kaltem Wasser abschrecken.

Für das Gemüse den Lauch halbieren und Sand auswaschen, ebenso wie Weißkohl und Zwiebel in Streifen schneiden. Wer nur den süßlichen Geschmack der Pastinake mag, schält sie, ansonsten gut abbürsten und in Scheiben schneiden.

Koriander, Muskatnuss, Pfeffer und Kümmel im Mörser grob zerstoßen.

Jetzt können zwei Pfannen parallel auf den Herd (wenn er groß genug ist): eine mit Butter nicht ganz so heiß werden lassen (sonst wird sie bitter), eine mit Öl auf höchste Stufe stellen. Die Spätzle wandern in die schäumende Butter, das Gemüse wird in Öl zuerst scharf angebraten und dann mit der Gewürzmischung durchgeschwenkt.

Wenn die Spätzle die erste Bräunung haben ordentlich Salz dazu geben, die Pfanne auf kleinere Hitze stellen und sich wieder dem Gemüse zuwenden: mit Weißwein beschwipsen, mit Sahne abfüllen und zur Krönung einen Löffel Senf drauf hauen. Auch hier das Salz nicht vergessen.

Damit ist eigentlich alles fertig und muss nur noch bis zur gewünschten Knusprigkeit zu Ende braten oder Sämigkeit einköcheln.

~*~

Keks

versteckter Schimmel

9 Apr

Bandnudeln mit Broccoli-Tomaten -Roquefortsoße

 

Zutaten:

  • 1 kleiner Broccoli
  • 1 Große rote Zwiebel
  • 1 große Zehe Knoblauch
  • 2 getrocknete Tomaten
  • 1 Dose ganze geschälte Tomaten
  • 70 g       intensiver Roquefort
  • etwas:  Rosmarin, Lorbeer, Salz, Pfeffer, Balsamico (dunkler), Olivenöl

Zubereitung:

Gemüse waschen, Knoblauch und Zwiebeln schälen. Den Knoblauch und die getrockneten Tomaten fein hacken. Die Zwiebel in Streifen schneiden.

Anstatt das Beste vom Brokkoli wegzuschmeißen: den Strunk schälen bis alles Holzige entfernt ist und in feine Scheiben schneiden. Den restlichen Brokkoli in kleine Röschen teilen.

Die ganzen Tomaten aus der Dose fischen und grob würfeln. Den Roquefort zum restlichen Doseninhalt bröseln und mit dem Stabmixer Tomatensaft und Käse pürieren.

Zwiebeln, Brokkolistrunk, getrocknete Tomaten und Knoblauch in einer sehr heißen Pfanne scharf anbraten bis die Zwiebelstreifen so weit karamellisiert sind , dass sie außen braun und schön weich sind. Danach auch die Brokkoliröschen in der Pfanne mit etwas extra Olivenöl anbraten.

Das Nudelwasser kann an dieser Stelle aufgesetzt werden.

Dann alles Gemüse zusammen mit den Tomatenwürfeln anschwenken bis kaum mehr Flüssigkeit in der Pfanne ist. Mit Balsamico ablöschen und diesen erst einmal karamellisieren lassen. Erst jetzt auch die Tomaten-Roquefort-Mischung aus der Dose hinzugeben und die Hitze stark reduzieren bzw. veraltete Elektroplatten einfach ausstellen. Das Lorbeerblatt (und den Rosmarin, wenn es getrockneter ist) hinzugeben.

Die Sauce darf jetzt so lange köcheln und durchziehen, wie es noch braucht, die Nudeln in reichlich Salzwasser zu garen. Wer frischen Rosmarin verwendet, gibt ihn zum Schluss zusammen mit einer Prise Salz und vorzugsweise frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer  in die Sauce.

Salz braucht es bei diesem Gericht nur sehr wenig, wenn ihr das Glück habt einen richtig guten Roquefort zu erwischen. Trotzdem empfehlen wir zum krönenden Abschluss natürlich: Abschmecken!

Auf welcher Art von Nudeln man diese Sauce genießen will, ist eine Geschmacks- und Zeitfrage: Wir haben uns hier Mal den Luxus von selbstgemachten Bandnudeln gegönnt, fertige funktionieren aber auch (schlechter) genauso wie Spaghetti oder was euer Küchenschrank noch hergibt.

~*~